Es ist nie zu spät …

nie_zu_spaet… für einen Instrumentalunterricht!

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Prof. Eckart Altenmüller von der Hochschule für Musik und Theater Hannover sieht in der Musik eine der wichtigsten Freizeitbeschäftigungen in Deutschland. In einem Aufsatz unterstreicht er, dass es unter Berücksichtigung hirnpsychologischer Erkenntnisse

“nie zu spät ist, und dass sich unser Nervensystem an neue Anforderungen auch im fortgeschrittenen Alter anpasst. […] Dabei möchte ich aufzeigen, dass es nicht nur nicht zu spät ist, sondern im Gegenteil Musizieren einem kognitiven Abbau entgegen wirkt.”
In seinen Untersuchungen fasst er die Ergebnisse folgendermaßen zusammen:
1.) Auch in höherem Alter passt sich das Nervensystem an die neuen Anforderungen an, die mit dem Erlernen eines Instrumentes einhergehen.
2.) Diese Anpassungsvorgänge können dem natürlichen Altern des Nervensystems teilweise entgegenwirken.
3.)Musizieren stellt für die Menschen eine Situation der „angereicherten Umgebung“ dar. Mit größter Wahrscheinlichkeit wird man bei Menschen die gleichen Veränderungen finden, die in Untersuchungen an Tieren bewiesen wurden. Eine angereicherte Umgebung führt zu höherer Synapsendichte, zu vermehrtem Wachstum von Nervenzellfortsätzen und zu einem höheren Gehirngewicht.
4.) Die Konsequenz daraus ist, dass es nicht nur nie zu spät ist, sondern dass das Erlernen eines Instrumentes auch in höherem Erwachsenenalter sich günstig auf die geistige Leistungsfähigkeit auswirkt!” (aus: Es ist nie zu spät. Zur Neurobiologie des Musizierens im Alter)

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